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1990-1999 Neubeginn und Wachstum

1992 Die Fält-Jacke

Zusammen mit Lars Fält, dem Initiator der Überlebenskurse bei der schwedischen Armee, wird die Fält-Jacke entwickelt, die selbst den härtesten Anforderungen an ein Survival-Kleidungsstück entspricht. Die Jacke ist aus dem klassischen Material G-1000 genäht und verfügt unter anderem über eine integrierte Sitzunterlage.

1992 Das Tunnelzelt Akka

Das Erfolgszelt Akka wird auf den Markt gebracht. Eine weiterentwickelte Version des Originalmodells gehört bis heute zum Sortiment von Fjällräven.

1994 Umweltfreundliche Kollektion

Eine besondere Umwelt-Kollektion wird entwickelt und mit einem grünen Polarfuchs gekennzeichnet. Hierzu gehören unter anderem Funktionswäsche aus handverlesener Öko-Baumwolle. In Zusammenarbeit mit anderen Outdoor-Firmen wird auch ein Prozess zum Recycling von Membran-Kleidung ins Rollen gebracht.

1994 Rettet den Polarfuchs

Eine Zusammenarbeit mit dem Polarfuchsexperten und Forscher Prof. Anders Angerbjörn von der Universität Stockholm zur Rettung der vom Aussterben bedrohten skandinavischen Polarfuchsstämme wird eingeleitet. Bis heute setzt sich die Arbeit im Rahmen des Projekts "Save the Arctic Fox" fort.

1994 Flagship-Stores

Unter der Adresse Kungsgatan 26 in Stockholm eröffnet Fjällräven seinen ersten Flagship-Store. Noch im selben Jahr folgen Filialen in Göteborg und Oslo. In Wildnis-Atmosphäre mit ungehobelten Planken und Vogelgezwitscher über Lautsprecher wird hier von qualifiziertem Personal eine einheitliche Produktlinie präsentiert. Auch der Einkauf von Fjällräven-Produkten soll ein Naturerlebnis sein!

1996 Ein Elch in den Straßen von Amsterdam

Der erster Fjällräven-Monobrand-Store außerhalb von Skandinavien eröffnet im Zentrum von Amsterdam. Die Räumlichkeiten werden wie die skandinavischen Flagship-Stores mit ungehobelten Brettern, alten Holzdielen und ausgestopften Rebhühnern eingerichtet. Jeden Morgen wird ein ausgestopftes Elchkalb vor dem Geschäft aufgestellt.

Der Ruf der Fjällräven-Filiale verbreitet sich in der Millionenstadt, nachdem Touristen sich mit dem Elch haben fotografieren lassen und das ausgestopfte Tier so beliebt geworden ist, dass es an Fernsehproduktionen und für Weihnachtsfeste vermietet wird.

1997 Fjällräven Polar

Startschuss für die Premiere von Fjällräven Polar, einem Hundeschlittenrennen für „Normalsterbliche“, weit im Norden am Polarkreis. An dem Rennen nehmen zehn Mannschaften à zwei Personen teil. Sie sind mit Ausrüstung von Fjällräven ausgestattet und werden von Fjällräven-Mitarbeitern gecoacht, die ihnen das Wissen vermitteln, das sie für das Rennen brauchen.

Mit dem Wettkampf möchte Fjällräven zeigen, dass jeder ein tolles Winterabenteuer erleben kann, richtige Ausrüstung und angemessene Vorbereitung vorausgesetzt. Fjällräven Polar ist auch eine Gelegenheit, Ausrüstung unter harten Bedingungen zu testen.

1999 Vidda

Markteinführung der beliebtesten Outdoor-Hose von Fjällräven (und möglicherweise der Welt). Aus strapazierfähigem G-1000 und an Knien und Gesäß verstärkt, mit regulierbaren Beinabschlüssen und vielen Taschen wird die Hose bei erfahrenen Alpinisten schnell zum Favoriten. Seit ihrer Einführung haben sich Vidda und ihr Schwestermodell Barents (die einige Jahre später kommt) über eine halbe Million Mal verkauft.

• Mehr erfahren: Fjällräven in den 2000er Jahren