Eine Idee mit gewichtigen Folgen
Unser Gründer, Åke Nordin, verfolgte die Rückendebatte mit grossen Intresse. Mit Hilfe des Schwedischen Pfadfinderverbands entwarf er unverzüglich einen funktionellen Rucksack mit viel Platz für alle Schulsachen zu einem vernünftigen Preis.
Der Kånken-Rucksack kam im August 1978 auf den Markt. Die Argumente, die für den Schulrucksack sprachen, waren bereits unter Experten verankert. Etwa vierzig schwedische Artikel nahmen ausserdem den neuen Kånken-Rücksack zum Anlass, die Rückenprobleme der Gesellschaft näher zu beleuchten.
Positive Ergebnisse
Die Einführungskampagne richtete sich direkt an Eltern und Schulkinder. Einer der vielen Vorteile des Rucksacks bestand darin, dass beide Hände frei blieben. Damit war der Kånken auch für ältere Menschen praktisch, die auf Stöcke, Geländer oder Griffe angewiesen sind.
Die Frage war, ob die Idee bei der jüngeren Generation ankommen würde. Die Schulverwaltungen unternahmen mehrere Versuche, Schulkinder für Rücksäcke zu begeistern - und sie hatten Erfolg. Sobald das Gewicht der Tasche von einer auf zwei Schultern verteilt wurde, gingen die Rückenprobleme zurück. Ausserdem verbesserte der Rucksack nachweislich die Körperhaltung.