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Daunenjacken

Wenn es um wärmende Eigenschaften geht, sind Daunen als Füllmaterial unschlagbar. Daunen spenden extrem viel Wärme bei wenig Gewicht, sie sind bauschig und angenehm und lassen sich leicht komprimieren. Darum sind Daunen die nahe liegende Wahl für Expeditionen oder Wanderungen bei großer Kälte und in großer Höhe. Sie sind auch ideal für sitzende Aktivitäten wie Eisangeln oder Hundegespannfahren an richtig kalten Tagen.

Seit über 40 Jahren verwendet Fjällräven Daunen als Isoliermaterial und zwar nur solche von höchster Qualität. Als erfahrene Abenteurer Fjällräven Gründer Åke Nordin berichteten, dass ihre wärmende Kleidung sie nicht warm genug hielt, traf er eine Entscheidung: Draußen in der Natur sollte niemand mehr frieren müssen. 1974 wurde die inzwischen klassische Jacke Expedition Down eingeführt. Seither erfreuen sich unsere Daunenjacken weltweit großer Beliebtheit.

Daunenjacken von höchster Qualität

Die hohe Daunenqualität und clevere Konstruktionen sind unter anderem Gründe für die große Beliebtheit unserer Daunenjacken. Ein Fachbegriff, auf den man im Zusammenhang mit Daunenjacken immer wieder stößt, ist CUIN (auch Bauschkraft, Füllkraft oder Fillpower). Dies ist ein Maß, das angibt, welches Volumen eine bestimmte Daunenmasse nach einiger Zeit der Kompression einnimmt. Man spricht auch von Loft und Isolierung. Diese Begriffe bezeichnen die Dicke der Luftschicht, die sich durch die Füllung bildet, und die wärmenden Eigenschaften des Isoliermaterials. Je höher der Loftwert, desto besser ist die Kälteisolierung. Der Loft wird durch die Mischung aus Daunen und Federn bestimmt. Für eine bestmögliche Isolierung solltest du eine Daunenjacke mit einem hohen CUIN-Wert und einer guten Mischen aus Daunen und Federn wählen.

Cuin ist ein Maß für die Isolierung

Cuin steht für Kubikzoll je Unze und gibt an, wie groß das Volumen (Kubikzoll) ist, das von einer Unze (27,3 g) Daunen ausgefüllt wird. Einfach ausgedrückt: Je höher der Cuin-Wert der Jacke, desto besser isoliert sie gegen Kälte (vorausgesetzt, alles andere ist gleich).

Mischung aus Daunen und Federn

Daunen binden mehr Luft als Federn und isolieren auch besser. Deshalb gilt: Je höher der Daunenanteil einer Jacke, desto besser sind ihre isolierenden Eigenschaften, verglichen mit einer Jacke, die das gleiche Gewicht hat. Die Angabe „90/10” besagt beispielsweise, dass 90 von 100 Gramm Jackenfüllung aus Daunen bestehen.

Weitere Details, die den Unterschied ausmachen

Es sind nicht nur die erstklassigen Daunen und der hohe Daunenanteil, die für die Beliebtheit und die wärmenden Eigenschaften unserer Daunenjacken ausschlaggebend sind. Unsere Jacken haben auch große, warme Kapuzen mit Kordelregulierung, die bei kalter Witterung zugezogen werden können, so dass nur noch die Augen herausschauen. Viele Kapuzen haben einen abnehmbaren Synthetikpelzbesatz, der vor Schneetreiben schützt. Schutzleisten am Reißverschluss sperren kalten Wind aus und zusätzliche Druckknöpfe sorgen für erhöhte Sicherheit (ein defekter Reißverschluss kann im Winter im Gebirge große Probleme mit sich bringen). Die Schutzleiste bietet aber auch Flexibilität: Wenn du die Jacke nur mit den Knöpfen schließt, können Feuchtigkeit und überschüssige Wärme besser abgeleitet werden.

Oft nähen wir zusätzlich Handwärmtaschen hinter den regulären Taschen ein und verstärken die Synthetikfüllung über der Schulterpartie, so dass die Jacke auch dann die Wärme hält und formstabil bleibt, wenn du einen Rucksack trägst oder schwere Gegenstände in den Taschen aufbewahrst.