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Draußen besser schlafen

Der Schlaf ist wichtig für die Erholung nach einem langen Tag in der Natur und Voraussetzung, damit dein Körper gut funktioniert und du vernünftige Entscheidungen treffen kannst. Ein guter Schlafsack ist daher ein wichtiges Zubehör, wenn man ein Outdoor-Abenteuer plant, doch es gibt weitere clevere Tricks für einen guten Schlaf im Freien.


Johan Skullman zeigt, wie du im Freien besser schläfst.

Checkliste für einen guten Nachtschlaf:

• Ein Großteil der Kälte kommt aus dem Boden, deshalb ist eine gute Liegeunterlage unverzichtbar. Im Winter solltest du sogar zwei verwenden. Durch dein Körpergewicht wird der Schlafsack an der Unterseite komprimiert, so dass die Isolierung dort weniger effektiv ist.

• Schlafe bei Kälte in flauschiger Unterwäsche. Du solltest auch Strümpfe, Handschuhe und nicht zuletzt eine Mütze anziehen. Über den Kopf geht viel Wärme verloren, wenn er nicht geschützt ist!

• Sorge dafür, dass dir warm ist, wenn du in den Schlafsack kriechst. Iss etwas Leichtes und trinke etwas Warmes, bevor du dich schlafen legst. Ein kurzer Lauf, Umherhüpfen oder Hampelmänner erhöhen die Körpertemperatur ebenfalls.

• Lege eine oder zwei Warmwasserflaschen in den Schlafsack. Das hält nicht nur warm, sondern du kannst damit auch leicht den Durst löschen, wenn du mitten in der Nacht aufwachst. Und wenn du morgens aufwachst, brauchst du nicht das Zelt zu verlassen, um Wasser für den Frühstücksbrei zu holen.

• Lege in kalten Nächten eine Jacke als zusätzliche Isolierung auf den Rumpfbereich.

• Ein Schlafsacklaken aus Seide erhöht die Temperatur im Schlafsack um mehrere Grad.

• Lüfte den Schlafsack am Morgen, damit die Feuchtigkeit, die dein Körper nachts abgegeben hat, auszieht.

• Trockne feuchte Kleidung nicht im Schlafsack.


Wie wählen Sie die richtigen Zeltboden.