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Flüssigkeitsmangel

Bei Kälte erhöht sich der Flüssigkeitsbedarf des Körpers

Bereits bei einem Flüssigkeitsmangel von zwei Prozent büßt dein Körper 20 Prozent seiner Leistungsfähigkeit ein. Der Flüssigkeitsverlust des Körpers ist im Winter groß, auch wenn man dies nicht so deutlich spürt wie an warmen Sommertagen. Bei körperlicher Betätigung wird viel Flüssigkeit verbraucht, doch ebenso viel wird ausgeatmet, da der Körper versucht, die kalte Winterluft zu wärmen und zu befeuchten. Deshalb musst du extrem viel trinken: mindestens vier bis fünf Liter Flüssigkeit pro Tag. Trinke oft kleine Mengen von ca. 1,5 - 2 Deziliter und gib ruhig etwas mehr Wasser ins Essen.

Ob der Körper genügend Flüssigkeit bekommt, lässt sich leicht an der Farbe des Urins feststellen. Der Urin sollte hellgelb, also nahezu farblos, sein. Dunkler Urin ist ein Anzeichen für Flüssigkeitsmangel. Andere Anzeichen sind Durst, erhöhter Puls, Übelkeit, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Müdigkeit und Muskelkrämpfe.

Hast du das gewusst? Wenn der Körper abkühlt, gibt er Flüssigkeit ab. Das kann dazu führen, dass du ständig Harndrang verspürst. Das ist kein gutes Zeichen. Zu dieser Reaktion kommt es, wenn der Körper versucht, die wichtigen Organe in Rumpf und Kopf vor Unterkühlung zu schützen, und deshalb die Blutzufuhr zu peripheren Körperteilen wie Händen und Füßen drosselt. Verstärke deine Kleidung mit zusätzlichen Schichten, um Erfrierungsschäden zu vermeiden.