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G-1000: Anpassungsfähiges Multitalent

Durch Variieren der Wachsmenge in bestimmten Bereichen kannst du deine Kleidung an unterschiedliche Situationen anpassen. Beispiele:

A. Klassisches Hosenwachs
Wachse die Knie- und Gesäßpartie deiner Hose mit doppelten Wachsschichten, so dass du an diesen besonders exponierten Stellen geschützt bist. Bei knieenden Tätigkeiten im Basislager oder beim Sitzen während einer Pause ist das ein großer Vorteil.

B. Wachs als Schutz vor hohem Gras
Um zu vermeiden, dass die Beine deiner Hose beim Gehen durch hohes Gras, beispielsweise auf der Jagd, durch den Tau am frühen Morgen nass werden, kannst du sie vom Knie abwärts wachsen.

C. Jacken-Trekkingwachs
Wachse die Vorderseite, den Schulterbereich und die Kapuze deiner Trekkingjacke, lass aber die Rückenpartie aus, damit überschüssige Wärme und Feuchtigkeit, die sich oft unter dem Rucksack bilden, entweichen können.

D. Doppelt gewachste Rückseite
Wenn du auf das verlängerte Rückenteil deines Winterparkas eine doppelte Wachsschicht aufträgst, bleibst du trocken, wenn du dich auf eine nasse Oberfläche setzt.

Maximale Atmungsfähigkeit

Um die Kleidung kühler und maximal atmungsfähig zu machen, wäschst du sie bei 40 °C in der Waschmaschine.

Nach zwei bis drei Wäschen ist das Wachs vollständig ausgewaschen.
Das Auswaschen des Wachses empfiehlt sich, wenn du beabsichtigst, das Kleidungsstück in warmem Klima, beispielsweise im Sommer oder auf einer Reise in die Tropen, zu tragen.

Ohne Wachsschicht leitet das Gewebe Feuchtigkeit effizient ab und der Körper bleibt angenehm trocken.