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Tierschutz

Kein Lebendrupf, keine Stopfmast, kein Mulesing

Dass Tiere leiden müssen, damit der Mensch seine Bedürfnisse befriedigt, ist für uns ethisch unvertretbar. Daher lehnt Fjällräven schon immer jegliche Art der Tierquälerei bei der Fertigung seiner Produkte ab. Wenn für unsere Fertigung Tierprodukte verwendet werden, stellen wir sicher, dass die Tiere artgerecht gehalten werden und dass kein Tier aufgrund unsachgemäßer Behandlung verletzt wird oder Qualen erleiden muss.

Respektvoller Umgang mit Tieren

Fjällrävens Richtlinien zum Tierschutz sind in unserem Verhaltenskodex festgehalten, den alle Zulieferer unterzeichnen müssen. Zusammenfassung unserer Tierschutzrichtlinien:

• Wir distanzieren uns vom Lebendrupf und der Stopfmast von Gänsen. Wir verwenden ausschließlich hochwertige Daunen von streng kontrollierten Zulieferern, die die Daunen als Nebenprodukt der Nahrungsmittelindustrie gewinnen. 2010 erhielten wir eine lobende Erwähnung für unsere Daunengewinnung.

• Wir verwenden grundsätzlich keinen Echtpelz für die Fertigung von Kleidungsstücken, Accessoires und anderen Produkten. Stattdessen verwenden wir unsere synthetische Alternative Arctic Fur.

• Wir distanzieren uns von der Praxis des Mulesing, einem chirurgischen Eingriff an Merinoschafen in Australien, der vor dem Befall mit Fliegenmaden schützen soll. Wir beziehen unsere Wolle ausschließlich von Zulieferern, die bescheinigen können, dass ihre Ware ohne Mulesing gewonnen wurde.

Rette den Polarfuchs

Nicht nur bei der Herstellung unserer Produkte nimmt der Tierschutz eine wichtige Rolle ein. Bereits seit Anfang der 90er Jahre unterstützen wir mehrere Projekte zum Schutz des vom Aussterben bedrohten skandinavischen Polarfuchses. Die Projekte werden in Zusammenarbeit mit der Universität Stockholm durchgeführt. 

Download: Der Fjällräven Verhaltenskodex (pdf)